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Wieso PET nicht in denselben Topf kommt, wie andere Kunststoffe!

4 min zu lesen

Wir werden oft auf unsere Verpackung angesprochen. Und damit sind nicht die amüsanten Namen unserer Breistars gemeint. Klar, wir erhalten viele Komplimente oder weitere Vorschläge für die Benennung zukünftiger Breikreationen aber dieser Artikel dreht sich um ein anderes Thema. PET! (Wer möchte, kann sich hier für die dramatische Wirkung noch die passende Musik dazu denken!)

Weil Scherben nicht immer Glück bringen

Als wir mit dem Gedanken gespielt haben, gesunden und frischen Babybrei herzustellen, haben wir uns schnell einmal dafür entschieden die neue Technologie der HPP-Behandlung zu verwenden. Dies stellte uns eher früh als spät vor die Entscheidung, in was für einem Behältnis unser Babybrei daher kommen soll.

Wer bereits unseren Beitrag zum HPP-Verfahren gelesen hat, der weiss, dass die Behälter hierbei in eine Wanne mit kaltem Wasser gegeben werden. Anschliessend wird ein Druck von ca. 6000 Bar (dies entspricht ungefähr dem 6-fachen Druck der tiefsten Stelle im Marianengraben Unterwasser) auf die Behälter ausgeübt. Spätestens jetzt wird klar wieso Glas für uns keine Möglichkeit ist. Dieses würde dem Druck nicht standhalten und in tausend kleine Stücke zersplittern. Und die wollen wir ganz bestimmt nicht in unserem Brei.

Nachhaltig, Praktisch, Gut

Wir leben heute bereits viel Umweltbewusster, als noch vor ein paar Jahren. Und dies ist auch gut so. Uns persönlich liegt sehr viel daran möglichst umweltfreundlich und nachhaltig zu produzieren, weshalb wir auch viel Wert auf Regionalität und biologischen Anbau legen. Natürlich muss da auch die Verpackung mit einberechnet werden. Der Trend zu immer weniger Verpackungsabfall und wiederverwendbaren Materialien muss unbedingt unterstützt werden.

Wir standen also bei der Suche nach einem geeigneten Behälter für unsere frischen Babybreie vor einer schwierigen Entscheidung. Nach intensiver Recherche haben wir dann realisiert, dass erhebliche Unterschiede zwischen Kunststoffverpackungen existieren. PET weist nämlich heutzutage die selbe Ökobilanz wie Glas auf. So hatten wir nun endlich eine Lösung gefunden, mit der wir leben konnten. Daraufhin fing die langwierige Entwicklung des Bechers an.

Doch du kannst uns glauben, die Überarbeitung und Optimierung ist nie abgeschlossen. Wir bleiben stets aufmerksam und beobachten die Entwicklung von biologisch abbaubaren Kunststoffen. Momentan sind diese entweder noch unbezahlbar oder so aufwändig in der Produktion, dass die Umweltbelastung grösser als bei herkömmlichem PET ist. Wir glauben jedoch stark daran, dass auch hier in den nächsten Jahren enorme Fortschritte gemacht werden.

Herzliche Grüsse
deine Zoe von yamo

Kurz & Bündig

  • Glas würde eine Behandlung mit HPP nicht überstehen
  • PET hat dieselbe Ökobilanz wie Glas
  • yamo-Becher sind frei von BPA und sonstigen Weichmachern
  • Der PET-Becher kann bei den meisten Sammelstationen recycelt oder auch Zuhause im Sammelsack entsorgt werden.
  • Die Banderole kann ganz einfach im Karton entsorgt werden.
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